Rechtsgleichheit, die

GrammatikSubstantiv (Femininum) · Genitiv Singular: Rechtsgleichheit · Nominativ Plural: Rechtsgleichheiten
WorttrennungRechts-gleich-heit

Typische Verbindungen
computergeneriert

Freiheit Grundsatz Prinzip Rechtssicherheit Staatsbürger allgemein formal garantiert herstellen

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Rechtsgleichheit‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Von 1871 an galt für Juden im ganzen Deutschen Reich Rechtsgleichheit.
Die Zeit, 02.05.2013, Nr. 18
Sie traten nicht zuletzt in die Geschichte, um Kontrolle über die den Bürgern auferlegten Steuern zu erlangen und Rechtsgleichheit herzustellen.
Süddeutsche Zeitung, 19.07.1995
Aus den zu erfüllenden Pflichten erwachsen die Rechte, die jedem zukommen und die so festgeschriebenen Unterschiede erfüllen die Rechtsgleichheit mit Leben.
o. A.: DIE SACHE MIT DEN MENSCHENRECHTEN. In: Marxistische Zeit- und Streitschrift 1980-1991, München: Gegenstandpunkt Verl. 1998 [1984]
Bemerkenswert ist übrigens, daß man es - im Gegensatz zu Holland - ablehnte, den Juden Rechtsgleichheit zuzugestehen.
o. A.: Die Kirche in der Gegenwart. In: Jedin, Hubert (Hg.) Handbuch der Kirchengeschichte, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1971], S. 1697
Der Kampf für Gewerbefreiheit erhielt seine Kraft dadurch, daß er gegen Monopole und Privilegierung, gegen veraltete gewerberechtliche Institutionen, für Rechtsgleichheit geführt wurde.
Schmoller, Gustav: Grundriß der Allgemeinen Volkswirtschaftslehre Erster Teil, Berlin: Duncker & Humblot 1978 [1900], S. 479
Zitationshilfe
„Rechtsgleichheit“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Rechtsgleichheit>, abgerufen am 22.10.2019.

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