Rechtsgrundlage, die

GrammatikSubstantiv (Femininum)
Aussprache
WorttrennungRechts-grund-la-ge
WortzerlegungRechtGrundlage
eWDG, 1974

Bedeutung

rechtliche Grundlage
Beispiele:
die Rechtsgrundlage einer Anklage
etw. entbehrt jeder Rechtsgrundlage

Thesaurus

Synonymgruppe
Rechtsgrundlage · rechtliche Handhabe · rechtliches Mittel

Typische Verbindungen
computergeneriert

Eingreif Enteignung Fehlen Online-Durchsuchung Schaffung Scharia Telekommunikationsgesetz Vertreibung ausreichend bundeseinheitlich eindeutig einheitlich einwandfrei entbehren erforderlich fehlen fehlend fragwürdig gesichert gültig handhabbar hinreichend klar präzisieren schaffen solid tragfähig verbindlich verläßlich zweifelhaft

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Rechtsgrundlage‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Auch das europäische Recht gebe keine Rechtsgrundlage für die Steuer.
Die Zeit, 06.02.2012, Nr. 06
Und auch kurzfristig ist man, noch ohne Rechtsgrundlage, schon sehr aktiv.
konkret, 1990
Noch immer verstehen wir eine Verfassung als die Rechtsgrundlage eines Staates.
Weizsäcker, Richard von: Dreimal Stunde Null? 1949 1969 1989, Berlin: Siedler Verlag 2001, S. 191
Ein weiteres Gesetz schuf die Rechtsgrundlage für den kollektiven Tarifvertrag.
Gabriel, Ralph H.: Isoliertes Amerika. In: Propyläen Weltgeschichte, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1960], S. 14868
Sie nähmen jedoch »eine friedensvertragliche Regelung nicht vorweg« und würden »keine Rechtsgrundlage für die heute bestehenden Grenzen« schaffen.
Nr. 124: Gespräch Kohl mit Németh vom 16. Dezember 1989. In: Deutsche Einheit, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1989], S. 22188
Zitationshilfe
„Rechtsgrundlage“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Rechtsgrundlage>, abgerufen am 23.10.2019.

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