Rechtsliberale, die oder der

Grammatik Substantiv (Femininum, Maskulinum) · Genitiv Singular: Rechtsliberalen · Nominativ Plural: Rechtsliberale(n)
Mit Pluralendung ‑n wird das Wort in der schwachen Flexion (bestimmter Artikel) und der gemischten Flexion (Indefinitpronomen, Possessivpronomen) gebildet, z. B. die, keine Rechtsliberalen, in der starken Flexion ist die Endung unmarkiert, z. B. zwei, einige Rechtsliberale.
Worttrennung Rechts-li-be-ra-le

Typische Verbindungen zu ›Rechtsliberale‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Rechtsliberale‹.

Verwendungsbeispiele für ›Rechtsliberale‹

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Sie lösten damit die Rechtsliberalen als stärkste Kraft im Parlament ab.
Die Zeit, 15.09.2011 (online)
Inzwischen toleriert sie sogar die Minderheitsregierung aus Konservativen und Rechtsliberalen.
Die Welt, 25.01.2002
Die Christlichen Demokraten und die Rechtsliberalen zeigten jedoch Verständnis für die Maßnahme.
Süddeutsche Zeitung, 30.10.1999
Während Sozialisten, Gaullisten und Rechtsliberale die Beteiligung grundsätzlich befürworten, haben die an der Regierung beteiligten Kommunisten sowie Grüne Bedenken angemeldet.
Der Tagesspiegel, 30.03.1999
Im neuen Kabinett sind die Konservativen mit neun Ministern vertreten, die Rechtsliberalen mit acht, die Zentrumsdemokraten mit drei und die Christliche Volkspartei mit zwei.
Archiv der Gegenwart, 2001 [1987]
Zitationshilfe
„Rechtsliberale“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Rechtsliberale>, abgerufen am 18.01.2021.

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