Rechtspersönlichkeit, die

Grammatik Substantiv (Femininum) · Genitiv Singular: Rechtspersönlichkeit · Nominativ Plural: Rechtspersönlichkeiten
Worttrennung Rechts-per-sön-lich-keit
Wortzerlegung RechtPersönlichkeit

Typische Verbindungen zu ›Rechtspersönlichkeit‹

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Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Rechtspersönlichkeit‹.

Verwendungsbeispiele für ›Rechtspersönlichkeit‹

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Die Frage der Rechtspersönlichkeit hat mit dieser letzteren Frage an sich juristisch betrachtet nichts zu schaffen.
Weber, Max: Wirtschaft und Gesellschaft. In: Weber, Marianne (Hg.), Grundriß der Sozialökonomik, Tübingen: Mohr 1922 [1909-1914, 1918-1920], S. 440
Durch dieses Gutachten wurde gleichzeitig die Rechtspersönlichkeit der Organisation der Vereinten Nationen bejaht.
Archiv der Gegenwart, 2001 [1949]
Das Gesetz umgehen sie einfach durch die Trennung der Rechtspersönlichkeiten, für die Kunden ist aber ein Unterschied nicht erkennbar.
Süddeutsche Zeitung, 25.02.1999
Durch ein deutsches Gesetz war sie als Bestandteil der Partei mit eigener Rechtspersönlichkeit errichtet worden.
o. A.: Zweihundertvierzehnter Tag. Donnerstag, 29. August 1946. In: Der Nürnberger Prozeß, Berlin: Directmedia Publ. 1999 [1946], S. 32122
Auf nichtgebietliche Teilorganisationen mit eigener Rechtspersönlichkeit erstreckt sich das Verbot nur, wenn sie in der Verbotsverfügung ausdrücklich benannt sind.
o. A.: Gesetz zur Regelung des öffentlichen Vereinsrechts (Vereinsgesetz). In: Sartorius 1: Verfassungs- und Verwaltungsgesetze der Bundesrepublik Deutschland, München: Beck 1998
Zitationshilfe
„Rechtspersönlichkeit“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Rechtspers%C3%B6nlichkeit>, abgerufen am 22.09.2020.

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