Rechtsverbindlichkeit, die

GrammatikSubstantiv (Femininum) · Genitiv Singular: Rechtsverbindlichkeit · Nominativ Plural: Rechtsverbindlichkeiten
WorttrennungRechts-ver-bind-lich-keit
WortzerlegungRechtVerbindlichkeit

Typische Verbindungen
computergeneriert

Charta Grundgesetz Grundrechtecharta anerkennen erlangen

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Rechtsverbindlichkeit‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Doch zur Rechtsverbindlichkeit des Inhalts könne er leider nichts sagen.
Die Zeit, 25.11.1988, Nr. 48
Zudem werden damit digitale Unterschriften erzeugt, die demnächst für Rechtsverbindlichkeit im Netz der Netze sorgen sollen.
Der Tagesspiegel, 13.01.2001
Zwischen den Regierungsparteien blieb die Rechtsverbindlichkeit des Konkordats von 1933 lange umstritten.
o. A.: Die Weltkirche im 20. Jahrhundert. In: Jedin, Hubert (Hg.) Handbuch der Kirchengeschichte, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1979], S. 19408
Zu den ehrgeizigen Vorhaben dieser erneuten Reform gehört auch, bis 2004 die Rechtsverbindlichkeit der in Nizza proklamierten Grundrechte-Charta zu regeln.
Die Welt, 14.12.2000
Beispiel einer juristischen "Tatsache" ohne Rechtsverbindlichkeit wäre das Koalitionsabkommen anläßlich der Bildung der Bundesregierung im Oktober 1961.
Böckenförde, Ernst-Wolfgang: Die Organisationsgewalt im Bereich der Regierung, Berlin: Duncker u. Humblot 1964, S. 117
Zitationshilfe
„Rechtsverbindlichkeit“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Rechtsverbindlichkeit>, abgerufen am 19.09.2019.

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