Rechtsvereinheitlichung, die

Grammatik Substantiv (Femininum) · Genitiv Singular: Rechtsvereinheitlichung · Nominativ Plural: Rechtsvereinheitlichungen
Worttrennung Rechts-ver-ein-heit-li-chung

Verwendungsbeispiele für ›Rechtsvereinheitlichung‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Beck erklärte, es dürfe keine Rechtsvereinheitlichung um jeden Preis geben.
Der Tagesspiegel, 28.10.1999
Auch bei der Angliederung des Saarlandes habe die Rechtsvereinheitlichung einige Jahre gedauert.
Die Zeit, 15.06.1990, Nr. 25
Der Rechtsentscheid bindet auch andere Oberlandesgerichte und dient damit der Rechtsvereinheitlichung.
o. A. [kor.]: Rechtsentscheid. In: Aktuelles Lexikon 1974-2000, München: DIZ 2000 [1981]
Da die nationale Zuständigkeit den Strafverfolgern allerdings enge Schranken setzt, braucht es eine internationale Rechtsvereinheitlichung.
Die Zeit, 30.01.2012, Nr. 05
Im Mittelpunkt stehen länderübergreifende Inhalte, Grundlagen des Rechts europäischer Staaten, Fragen des Europarechts und der Rechtsvereinheitlichung.
Süddeutsche Zeitung, 21.10.1995
Zitationshilfe
„Rechtsvereinheitlichung“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Rechtsvereinheitlichung>, abgerufen am 08.04.2021.

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