Rechtswirklichkeit, die

GrammatikSubstantiv (Femininum) · Genitiv Singular: Rechtswirklichkeit · Nominativ Plural: Rechtswirklichkeiten
WorttrennungRechts-wirk-lich-keit
WortzerlegungRechtWirklichkeit

Typische Verbindungen
computergeneriert

DDR

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Rechtswirklichkeit‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Umsichtig bahnte er seinen Gesetzen den Weg in die Rechtswirklichkeit.
o. A.: Die Weltkirche im 20. Jahrhundert. In: Jedin, Hubert (Hg.) Handbuch der Kirchengeschichte, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1979], S. 14801
In der gegenwärtigen Rechtswirklichkeit solche Fälle klären zu wollen, ist allerdings aussichtslos.
Die Zeit, 31.10.2011, Nr. 44
Da die königliche Gewalt versagte, ruhte die politische Ordnung in der Rechtswirklichkeit ausschließlich auf den Ständen des Reiches.
Merzbacher, Friedrich: Europa im 15. Jahrhundert. In: Propyläen Weltgeschichte, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1964], S. 4710
Dies konnte um so leichter geschehen, als das islamische Recht niemals die gesamte Rechtswirklichkeit abgedeckt und große Bereiche dem Gewohnheitsrecht überlassen hatte.
Heine, Peter: Säkularisierung. In: Lexikon des Islam, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1991], S. 6348
Dieses Kontrollnetz zeigt, daß der ernsthafte Wille besteht, das A. in die Rechtswirklichkeit umzusetzen.
Zimmermann, Hartmut (Hg.): DDR-Handbuch - A. In: Enzyklopädie der DDR, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1985], S. 871
Zitationshilfe
„Rechtswirklichkeit“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Rechtswirklichkeit>, abgerufen am 20.09.2019.

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