Regelarbeitszeit, die

GrammatikSubstantiv (Femininum) · Genitiv Singular: Regelarbeitszeit · Nominativ Plural: Regelarbeitszeiten
WorttrennungRe-gel-ar-beits-zeit

Typische Verbindungen
computergeneriert

Abweichung Arbeitszeit Lohnausgleich Samstag Samstagsarbeit Sonnabend Stunde Verkürzung Verlängerung Wochenstunde abweichen betragen durchschnittlich einbeziehen festschreiben gesetzlich tariflich wöchentlich überschreiten

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Regelarbeitszeit‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Durch eine längere Regelarbeitszeit müssten die Unternehmen weniger für Überstunden ausgeben.
Der Tagesspiegel, 10.07.2004
Die Arbeit könne gar nicht in der Regelarbeitszeit erledigt werden.
Süddeutsche Zeitung, 13.07.2001
Die festgelegten Maximalzeiten von üblicherweise vierzehn Stunden würden durch wirtschaftlichen Druck zunehmend zu Regelarbeitszeiten.
Die Zeit, 31.10.1997, Nr. 45
In jedem Fall muß die ständige Alarmbereitschaft auch außerhalb der Regelarbeitszeit gewährleistet sein.
o. A. [der]: Werkfeuerwehren. In: Aktuelles Lexikon 1974-2000, München: DIZ 2000 [1980]
Die Arbeitgeber hatten wichtige Teile des Ende 1988 auslaufenden Manteltarifvertrages gekündigt und versucht, den Samstag zur Regelarbeitszeit zu machen.
Archiv der Gegenwart, 2001 [1989]
Zitationshilfe
„Regelarbeitszeit“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Regelarbeitszeit>, abgerufen am 21.11.2019.

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