Der deutsche Wortschatz von 1600 bis heute.

Regenmantel, der

Grammatik Substantiv (Maskulinum) · Genitiv Singular: Regenmantels · Nominativ Plural: Regenmäntel
Aussprache 
Worttrennung Re-gen-man-tel
Wortzerlegung Regen Mantel
eWDG

Bedeutung

Umhang, Mantel aus wasserdichtem Material
Beispiel:
ein grauer Regenmantel

Thesaurus

Synonymgruppe
Regenmantel  ●  Pelerine  veraltend
Oberbegriffe
Assoziationen
  • (spezielle, meist gelbe, lange) Kapuzenregenjacke · Öljacke  ●  Friesennerz historisch, scherzhaft · Ostfriesennerz historisch, scherzhaft
  • Regencape · Regenumhang

Typische Verbindungen zu ›Regenmantel‹ (berechnet)

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Regenmantel‹.

Verwendungsbeispiele für ›Regenmantel‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Auf einer Bank saß ein Mann in einem schmutzigen Regenmantel mit einem großen Hund. [Suter, Martin: Lila, Lila, Zürich: Diogenes 2004, S. 127]
Das mag an mir liegen, ich sehe wohl nicht »teuer« genug aus, einen nassen Regenmantel kann schließlich jeder anhaben. [Die Zeit, 13.02.1989, Nr. 07]
Sie hatten alle einen Regenmantel an, und ich war krank. [Die Zeit, 04.12.1970, Nr. 49]
Sofort setzen sich zwei junge Frauen im Regenmantel in Bewegung. [Die Welt, 25.04.2002]
Er war größer als sie und wirkte sehr massig in dem weit geschnittenen dunklen Regenmantel, den er nicht zugeknöpft hatte. [Neue deutsche Literatur, 1953, Nr. 2, Bd. 1]
Zitationshilfe
„Regenmantel“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Regenmantel>.

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