Regenmantel, der
GrammatikSubstantiv (Maskulinum)
Aussprache
WorttrennungRe-gen-man-tel (computergeneriert)
WortzerlegungRegenMantel
eWDG, 1974

Bedeutung

Umhang, Mantel aus wasserdichtem Material
Beispiel:
ein grauer Regenmantel

Thesaurus

Synonymgruppe
Pelerine  veraltend
Oberbegriffe
Assoziationen
  • (spezielle, meist gelbe, lange) Kapuzenregenjacke · Öljacke  ●  Friesennerz  historisch, scherzhaft · Ostfriesennerz  historisch, scherzhaft
  • Regencape · ↗Regenumhang
DWDS-Wortprofil

Typische Verbindungen
computergeneriert

Anoraks Gummistiefel Hut Kapuze Koffer Kopftuch Plastik Pullover Regenschirm Schirm Taschen anhatte anzog auszog blauen dunklen durchsichtigen dünnen gelackten gelben grauen grünen hellen hüllte mitgenommen nassen schwarzen trug verstecken weißen

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Regenmantel‹.

DWDS-Beispielextraktor

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Auf einer Bank saß ein Mann in einem schmutzigen Regenmantel mit einem großen Hund.
Suter, Martin: Lila, Lila, Zürich: Diogenes 2004, S. 127
Das mag an mir liegen, ich sehe wohl nicht „teuer“ genug aus, einen nassen Regenmantel kann schließlich jeder anhaben.
Die Zeit, 13.02.1989, Nr. 07
Er war größer als sie und wirkte sehr massig in dem weit geschnittenen dunklen Regenmantel, den er nicht zugeknöpft hatte.
Neue deutsche Literatur, 1953, Nr. 2, Bd. 1
Er war in einem hellen Regenmantel und hielt die Arme verschränkt.
Dürrenmatt, Friedrich: Der Richter und sein Henker, Reinbek bei Hamburg: Rowohlt 1965 [1952], S. 114
Aber zählten ein Regenmantel und ein zweites Paar Schuhe zur unbedingt nötigen Ausstattung?
Glavinic, Thomas: Die Arbeit der Nacht, München Wien: Carl Hanser Verlag 2006, S. 314
Zitationshilfe
„Regenmantel“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Regenmantel>, abgerufen am 20.11.2017.

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