Regiebetrieb, der

GrammatikSubstantiv (Maskulinum)
Aussprache
WorttrennungRe-gie-be-trieb (computergeneriert)
eWDG, 1974

Bedeutung

Wirtschaft Betrieb, der Eigentum des Staats, der Gemeinde ist

Typische Verbindungen
computergeneriert

Aktiengesellschaft Eigenbetrieb Freistaat kommunal sogenannt staatlich städtisch umwandeln

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Regiebetrieb‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

So blieb es bis jetzt beim Regiebetrieb, vollständig in der Hand der Stadt.
Süddeutsche Zeitung, 08.12.1994
Die Union schlägt dagegen vor, einen landeseigenen "Regiebetrieb" zur Grundstücksverwaltung zu gründen.
Die Welt, 16.04.1999
Es gibt bei uns keinen automatischen Stellenstopp, trotzdem sind die Personalzahlen in privatrechtlich geführten Häusern kleiner als in staatlichen Regiebetrieben.
Der Tagesspiegel, 14.12.2002
In dieser Shakespeare-Nichtinszenierung ist das allgemeine Durcheinander nur noch eine konventionelle Floskel, der pure müde Regiebetrieb.
Die Zeit, 11.09.1981, Nr. 38
Schwarzarbeit müsse durch gesetzliche Maßnahmen verboten und die Regiebetriebe weitgehend eingeschränkt werden.
Archiv der Gegenwart, 2001 [1953]
Zitationshilfe
„Regiebetrieb“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Regiebetrieb>, abgerufen am 20.03.2019.

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