Regierungspartei, die

Grammatik Substantiv (Femininum)
Aussprache 
Worttrennung Re-gie-rungs-par-tei
Wortzerlegung RegierungPartei
eWDG, 1974

Bedeutung

die Regierung bildende, an der Regierung beteiligte Partei im Parlament
Beispiele:
eine starke Regierungspartei
die Abgeordneten der Regierungspartei

Typische Verbindungen zu ›Regierungspartei‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Regierungspartei‹.

Verwendungsbeispiele für ›Regierungspartei‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Wenn es darum geht, sich an den eigenen Taten zu berauschen, dann macht der bayerischen Regierungspartei niemand etwas vor.
Süddeutsche Zeitung, 16.01.2004
Die Regierungsparteien hingegen stehen geschlossen hinter dem humanitären Einsatz im Irak.
Der Tagesspiegel, 13.11.2003
Die Regierungspartei wird Übergriffe vermeiden, weil sie damit rechnen muß, morgen an die Stelle der Opposition zu treten.
Eschenburg, Theodor: Staat und Gesellschaft in Deutschland, Stuttgart: Schwab 1957 [1956], S. 285
Aber dies wog die innere Haltlosigkeit der Regierungspartei nicht auf.
Heuß, Alfred: Das Zeitalter der Revolution. In: Propyläen Weltgeschichte, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1963], S. 9082
Zwischen den Regierungsparteien blieb die Rechtsverbindlichkeit des Konkordats von 1933 lange umstritten.
o. A.: Die Weltkirche im 20. Jahrhundert. In: Jedin, Hubert (Hg.) Handbuch der Kirchengeschichte, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1979], S. 19408
Zitationshilfe
„Regierungspartei“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Regierungspartei>, abgerufen am 05.12.2020.

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