Der deutsche Wortschatz von 1600 bis heute.

Regierungspartei, die

Grammatik Substantiv (Femininum) · Genitiv Singular: Regierungspartei · Nominativ Plural: Regierungsparteien
Aussprache  [ʀeˈgiːʀʊŋspaʁˌtaɪ̯]
Worttrennung Re-gie-rungs-par-tei
Wortzerlegung Regierung Partei
Dieses Stichwort finden Sie im DWDS-Themenglossar zur Bundestagswahl 2021.
eWDG

Bedeutung

die Regierung bildende, an der Regierung beteiligte Partei im Parlament
Beispiele:
eine starke Regierungspartei
die Abgeordneten der Regierungspartei

Typische Verbindungen zu ›Regierungspartei‹ (berechnet)

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Regierungspartei‹.

Verwendungsbeispiele für ›Regierungspartei‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Die Regierungspartei wird Übergriffe vermeiden, weil sie damit rechnen muß, morgen an die Stelle der Opposition zu treten. [Eschenburg, Theodor: Staat und Gesellschaft in Deutschland, Stuttgart: Schwab 1957 [1956], S. 285]
Offenbar ist ihm die verzweifelte Situation der Regierungspartei ebenso schnuppe wie anderen prominenten Konservativen. [Die Zeit, 07.03.1997, Nr. 11]
Aber auch Teilen der Regierungsparteien geht seine ökonomische Lehre zu weit. [Die Zeit, 06.09.1996, Nr. 37]
Auch die Regierungsparteien zeigten sich in der Diskussion diesen Plänen nicht geneigt. [Eschenburg, Theodor: Staat und Gesellschaft in Deutschland, Stuttgart: Schwab 1957 [1956], S. 978]
Die bisherigen Regierungsparteien sind in der Legislative nicht mehr vertreten. [Archiv der Gegenwart, 2001 [1995]]
Zitationshilfe
„Regierungspartei“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Regierungspartei>.

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