Reibungskraft

GrammatikSubstantiv
WorttrennungRei-bungs-kraft (computergeneriert)

Typische Verbindungen
computergeneriert

überwinden

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Reibungskraft‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Vielleicht spürt er die Reibungskraft der noch nicht nomadischen Gegenwart.
Die Zeit, 02.12.1999, Nr. 49
Die Reibungskräfte zwischen den Tropfen und der Luft bremsen das herabströmende Wasser.
Süddeutsche Zeitung, 15.12.2001
Nach dem ersten Losbrechen werden die Schrägbolzen dann nur noch durch das Gewicht der Schieber und durch die auftretenden Reibungskräfte belastet.
Menges, Georg u. Mohren, Paul: Anleitung für den Bau von Spritzgießwerkzeugen, München: Hanser 1974, S. 179
Es kommt demnach auf das Verhältnis der Trägheitskräfte zu den Reibungskräften an.
Eck, Bruno: Technische Strömungslehre, Berlin: Springer 1941, S. 73
Bei mechanischen Schwingungen besteht die Hauptursache für die D. in den Reibungskräften, bei höheren Frequenzen kommt die Abstrahlung hinzu.
o. A.: D. In: Brockhaus-Riemann-Musiklexikon, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1989], S. 28773
Zitationshilfe
„Reibungskraft“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Reibungskraft>, abgerufen am 24.05.2019.

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