Reichsgewalt

GrammatikSubstantiv
WorttrennungReichs-ge-walt (computergeneriert)

Typische Verbindungen
computergeneriert

Stärkung vorläufig zentral

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Reichsgewalt‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Es war nicht möglich, so eine Reichsgewalt und ein Reich aufzurichten, das wieder eine Größe haben konnte.
o. A.: Achtzigster Tag. Mittwoch, 13. März 1946. In: Der Nürnberger Prozeß, Berlin: Directmedia Publ. 1999 [1946], S. 1694
Von den Kompetenzen der Reichsgewalt ist später fast alles in die Verfassung von 1871 hinübergenommen worden.
Kupisch, K.: Frankfurter Parlament. In: Die Religion in Geschichte und Gegenwart, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1958], S. 1142
Die Nationalversammlung nimmt mit großer Mehrheit das Gesetz über die vorläufige Reichsgewalt an.
o. A.: 1919. In: Overresch, Manfred u. Saal, Friedrich Wilhelm (Hgg.) Deutsche Geschichte von Tag zu Tag 1918-1949, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1982], S. 230
Denn bei der Krönung am Altar entstand die Reichsgewalt in der Mitte der huldigenden Gemeinde.
Die Zeit, 03.12.1953, Nr. 49
Als ich als Kanzler des Reiches in die Wilhelmstraße einzog, war die Reichsgewalt zum wertlosen Phantom geworden.
Völkischer Beobachter (Ausgabe A / Norddeutsche Ausgabe), 15.06.1934
Zitationshilfe
„Reichsgewalt“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Reichsgewalt>, abgerufen am 25.04.2019.

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