Reineinkommen, das

Grammatik Substantiv (Neutrum) · Genitiv Singular: Reineinkommens · Nominativ Plural: Reineinkommen
Worttrennung Rein-ein-kom-men
Wortzerlegung rein1Einkommen
eWDG, 1974

Bedeutung

politische Ökonomie Einkommen nach Abzug der Steuern und Beiträge; Nettoeinkommen
Beispiele:
er hat ein monatliches Reineinkommen von 7 000 Euro
DDRdas Reineinkommen der Gesellschaft, das gesellschaftliche Reineinkommen (= Wert des Mehrprodukts im sozialistischen Wirtschaftssystem, Teil des Nationaleinkommens)

Typische Verbindungen zu ›Reineinkommen‹

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Verwendungsbeispiele für ›Reineinkommen‹

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Und auch hier würde das dem Gewinne nicht den Charakter eines Reineinkommens nehmen.
Schumpeter, Joseph: Theorie der wirtschaftlichen Entwicklung, Berlin: Duncker u. Humblot 1997 [1912], S. 244
Schließlich ist es nicht zulässig, das landwirtschaftliche Reineinkommen mit dem konsumfähigen Arbeitseinkommen zu vergleichen.
Die Zeit, 14.06.1974, Nr. 25
Jetzt trägt auch die Grundstoffindustrie aus eigenem Reineinkommen zur Finanzierung ihrer erweiterten Reproduktion bei Was charakterisiert die Ausgaben des Staatshaushaltsplanes 1965?
Archiv der Gegenwart, 2001 [1965]
Zitationshilfe
„Reineinkommen“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Reineinkommen>, abgerufen am 26.11.2020.

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