Reisetag, der

GrammatikSubstantiv (Maskulinum)
Aussprache
WorttrennungRei-se-tag
WortzerlegungReiseTag1
eWDG, 1974

Bedeutung

Tag, an dem man reist, abreist
Beispiel:
Der Urlaub begann zwölf Uhr und dauerte vierzehn Tage, zuzüglich zweier Reisetage [NollHolt1,313]

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Diese drei Reisetage waren dem Touristen keine müde Mark wert.
Süddeutsche Zeitung, 11.05.2000
Nach vier Reisetagen hatten wir plötzlich das Meer nicht mehr allein für uns.
Die Zeit, 10.01.1983, Nr. 02
Forell wußte in den paar Reisetagen nicht mehr, wie weit er heruntergekommen war.
Bauer, Josef Martin: So weit die Füße tragen, Frankfurt a.M: Fischer 1960 [1955], S. 311
Das sind nun wohl alle nachzuholenden Erinnerungen aus den Reisetagen.
Klemperer, Victor: [Tagebuch] 1919. In: ders., Leben sammeln, nicht fragen wozu und warum, Berlin: Aufbau-Taschenbuch-Verl. 2000 [1919], S. 60
Der Urlaub begann zwölf Uhr und dauerte vierzehn Tage, zuzüglich zweier Reisetage.
Noll, Dieter: Die Abenteuer des Werner Holt, Berlin: Aufbau-Verl. 1984 [1960], S. 315
Zitationshilfe
„Reisetag“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Reisetag>, abgerufen am 23.05.2019.

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