Reisstärke, die

GrammatikSubstantiv (Femininum)
Aussprache
WorttrennungReis-stär-ke (computergeneriert)
WortzerlegungReis2Stärke2
eWDG, 1974

Bedeutung

Stärke, die aus Reis gewonnen wird

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Um die Reisstärke in vergärbare Zucker umzuwandeln, müssen Enzyme zugesetzt werden.
Süddeutsche Zeitung, 05.08.2004
Während in den Artikeln Reis und Reisstärke zufriedenstellend gearbeitet wurde, war das Geschäft in Teigwaren auch im abgelaufenen Jahr schlecht.
Die Zeit, 09.07.1953, Nr. 28
Reisstärke, ein Pflanzenleim, der aus den stärkehaltigen Reiskörnern gewonnen wird, liefert in Verbindung mit kochendem Wasser einen wasserlösl.
o. A.: Lexikon der Kunst - R. In: Olbrich, Harald (Hg.), Lexikon der Kunst, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1994], S. 31956
Während A. flavus giftige Stoffe produziert, ist A. oryzae ungefährlich und wandelt bei der Herstellung von Sake Reisstärke in Zucker um.
Die Zeit, 12.07.2012 (online)
Zitationshilfe
„Reisstärke“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Reisstärke>, abgerufen am 18.10.2019.

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