Reiten, das

Grammatik Substantiv (Neutrum) · Genitiv Singular: Reitens · wird nur im Singular verwendet
Worttrennung Rei-ten
Grundform reiten
Wortbildung  mit ›Reiten‹ als Letztglied: ↗Dressurreiten · ↗Musikreiten · ↗Ringreiten · ↗Sportreiten · ↗Springreiten · ↗Wellenreiten · ↗Westernreiten
DWDS-Verweisartikel

Bedeutung

entsprechend der Bedeutung von reiten

letzte Änderung:

Typische Verbindungen zu ›Reiten‹

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Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Reiten‹.

Verwendungsbeispiele für ›Reiten‹

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Sie bringt sich das Reiten bei, sie durchstreift die Wälder.
Die Zeit, 06.09.2010, Nr. 36
Darüber hinaus muß sie auch künftig studentisches Reiten auf der Anlage ermöglichen.
Süddeutsche Zeitung, 13.01.1997
Das Reiten ist in mittleren Grenzen seiner Anwendung ebenso empfehlenswert für die Frau wie für den Mann.
Wahl, Friedrich A.: Hygiene und Körperschulung der Frau, Stuttgart: Thieme 1950, S. 87
Beim Reiten bleibt der Herr an der rechten Seite der Dame.
Schramm, Hermine [d.i. Meißner, Hermine]: Das richtige Benehmen in der Familie, in der Gesellschaft und im öffentlichen Leben. In: Zillig, Werner (Hg.) Gutes Benehmen, Berlin: Directmedia Publ. 2004 [1930], S. 10375
Die langen Füße bedeuten den weiten Schritt, das unermüdliche Reiten, das Hingreifen in die Ferne.
Grimm, Hans: Volk ohne Raum, München: Langen 1932 [1926], S. 635
Zitationshilfe
„Reiten“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Reiten>, abgerufen am 12.04.2021.

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