Reklamebild, das

GrammatikSubstantiv (Neutrum)
Aussprache
WorttrennungRe-kla-me-bild (computergeneriert)
WortzerlegungReklameBild
eWDG, 1974

Bedeutung

Beispiel:
sie hatten Gesichter wie Reklamebilder für Hautcreme

Typische Verbindungen
computergeneriert

bunt

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Reklamebild‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Ja, ich habe mich für ein paar Reklamebilder aufnehmen lassen, und wer sich darüber aufregt, dem kann ich nun auch nicht helfen.
Die Zeit, 22.02.1960, Nr. 08
Wer durch Berlin fährt, kann solche alten Reklamebilder noch an Brandfassaden entdecken.
Bild, 06.07.2004
Ironisch zitiert er das Pathos der Reklamebilder von Freiheit und Abenteuer.
Süddeutsche Zeitung, 21.03.1994
So wie Kunst von Warhol bis Koons Reklamebilder verarbeitet, so wird Werbung artifiziell.
Der Tagesspiegel, 12.12.2000
An der weißgelackten Plakatwand auf einem weißen Sommerkleid in einem Reklamebild für Mentholzigaretten wird ein ausgiebig verschmierter roter Fleck sichtbar.
Kronauer, Brigitte: Die Frau in den Kissen, Stuttgart: Klett-Cotta 1990, S. 33
Zitationshilfe
„Reklamebild“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Reklamebild>, abgerufen am 18.02.2019.

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