Reklameschild, das

GrammatikSubstantiv (Neutrum)
WorttrennungRe-kla-me-schild
WortzerlegungReklameSchild1
Duden GWDS, 1999

Bedeutung

Schild, mit dem für etw. Reklame gemacht wird

Typische Verbindungen zu ›Reklameschild‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Aufschrift bunt leuchten leuchtend riesig werben

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Reklameschild‹.

Verwendungsbeispiele für ›Reklameschild‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Kenner der Szene schätzen allerdings, dass ein Drittel der Reklameschilder im Lande illegal aufgestellt wurden.
Die Welt, 18.02.2003
Wir mußten nur ein paar alte Reklameschilder anbringen und altmodische Gardinen hinter die Fenster hängen.
Bild, 26.01.2005
Die Reklameschilder seien zu groß gewesen und hätten das Stadtbild gestört.
Die Zeit, 15.01.1996, Nr. 03
Die Anhäufung derartiger Reklameschilder wirkt, selbst wenn sie künstlerisch einwandfrei sind, immer aufreizend und schadet der Propaganda als solcher.
Mitteilungen des Vereins Deutscher Reklamefachleute, 1915, Nr. 1
Ich hatte keine Lust auf mehr Geklapper von dritten Zähnen, setzte mich in die andere Ecke des Waggons und las Reklameschilder.
Arjouni, Jakob: Happy birthday, Türke!, Zürich: Diogenes 1987 [1985], S. 29
Zitationshilfe
„Reklameschild“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Reklameschild>, abgerufen am 17.01.2020.

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