Rekognoszierung, die

GrammatikSubstantiv (Femininum)
Aussprache
WorttrennungRe-ko-gnos-zie-rung · Re-kog-nos-zie-rung
Wortzerlegungrekognoszieren-ung
Duden GWDS, 1999

Bedeutungen

1.
Militär, schweizerisch, (sonst) veraltet Erkundung
2.
Identifizierung

Thesaurus

Synonymgruppe
Aufklärung · ↗Beobachtung · ↗Erkundung · Rekognoszierung · ↗Untersuchung  ●  ↗Fernerkundung  fachspr.
Assoziationen

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Die Schweizer machten am Morgen eine Rekognoszierung, zogen sich aber sofort wieder zurück und ließen nichts weiter von sich sehen und hören.
Delbrück, Hans: Geschichte der Kriegskunst im Rahmen der politischen Geschichte - Dritter Teil: Das Mittelalter, Berlin: Directmedia Publ. 2002 [1923], S. 23094
Diese für die oberste deutsche Heerführung reichlich primitive Form der Rekognoszierung zeitigte auch, tatsächlich den gewünschten Erfolg.
Die Zeit, 12.06.1947, Nr. 24
Um etwas zu tun, unternahm er mit der gesamten Armee eine Rekognoszierung nach Amphipolis.
Meyer, Eduard: Geschichte des Altertums, Bd. IV,2. In: Geschichte des Altertums, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1901], S. 11167
Das Militär bezeichnete die aktive Aufklärung feindlicher Truppenteile oder wichigen Geländes als Rekognoszierung.
o. A. [kk]: Rekognoszierung. In: Aktuelles Lexikon 1974-2000, München: DIZ 2000 [1991]
Nach einem heute hier eingegangenen Telegramm des Gouverneurs Leu twein ist der Gefreite Emil Fehr aus Hopfenau, Kreis Insterburg, bei einer Rekognoszierung gefallen.
Vossische Zeitung (Abend-Ausgabe), 02.03.1904
Zitationshilfe
„Rekognoszierung“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Rekognoszierung>, abgerufen am 22.08.2019.

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