Religionsausübung, die

Grammatik Substantiv (Femininum) · Genitiv Singular: Religionsausübung · Nominativ Plural: Religionsausübungen
Worttrennung Re-li-gi-ons-aus-übung

Typische Verbindungen zu ›Religionsausübung‹ (berechnet)

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Religionsausübung‹.

Verwendungsbeispiele für ›Religionsausübung‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Es wird in Artikel 3 lediglich die ungestörte Religionsausübung garantiert. [Archiv der Gegenwart, 2001 [1949]]
Sie greift nicht in die eigenständige Religionsausübung ein, sondern unterbindet die am unerlaubten Ort. [Die Zeit, 13.11.1981, Nr. 47]
Nicht nur die praktische Religionsausübung ist zurückgegangen, auch der Glaube an Gott an sich. [Die Zeit, 07.10.2004, Nr. 42]
Zwischen 1948 und 1967 gab es keine Freiheit der Religionsausübung. [Süddeutsche Zeitung, 12.05.1998]
In den Ländern, in denen er selbst nicht herrschen kann, verlangt er Freiheit für die Religionsausübung seiner Anhänger und erzwingt sie gegebenenfalls mit Gewalt. [Eschenburg, Theodor: Staat und Gesellschaft in Deutschland, Stuttgart: Schwab 1957 [1956], S. 52]
Zitationshilfe
„Religionsausübung“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Religionsaus%C3%BCbung>.

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