Religionsausübung, die

Grammatik Substantiv (Femininum) · Genitiv Singular: Religionsausübung · Nominativ Plural: Religionsausübungen
Worttrennung Re-li-gi-ons-aus-übung

Typische Verbindungen zu ›Religionsausübung‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Religionsausübung‹.

Verwendungsbeispiele für ›Religionsausübung‹

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Sie greift nicht in die eigenständige Religionsausübung ein, sondern unterbindet die am unerlaubten Ort.
Die Zeit, 13.11.1981, Nr. 47
Es wird in Artikel 3 lediglich die ungestörte Religionsausübung garantiert.
Archiv der Gegenwart, 2001 [1949]
In den Ländern, in denen er selbst nicht herrschen kann, verlangt er Freiheit für die Religionsausübung seiner Anhänger und erzwingt sie gegebenenfalls mit Gewalt.
Eschenburg, Theodor: Staat und Gesellschaft in Deutschland, Stuttgart: Schwab 1957 [1956], S. 52
Die nonkonforme und radikale Haltung der E. zielte aber nicht auf die Veränderung der politischen Ordnung, vielmehr ging es ihnen um die Möglichkeit uneingeschränkter Religionsausübung.
o. A.: Enzyklopädie des Nationalsozialismus - E. In: Enzyklopädie des Nationalsozialismus, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1997], S. 6441
Nur fremden Söldnern und Kaufleuten war noch die christliche Religionsausübung gestattet.
Grunebaum, Gustav Edmund von: Der Islam. In: Propyläen Weltgeschichte, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1963], S. 6806
Zitationshilfe
„Religionsausübung“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Religionsaus%C3%BCbung>, abgerufen am 23.09.2020.

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