Religionslehre, die

GrammatikSubstantiv (Femininum) · Genitiv Singular: Religionslehre · Nominativ Plural: Religionslehren
Aussprache
WorttrennungRe-li-gi-ons-leh-re
WortzerlegungReligionLehre1

Typische Verbindungen
computergeneriert

Ethik Fach Sport evangelisch islamisch israelitisch jüdisch katholisch unterrichten

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Religionslehre‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Hier ist von einem von den positiven Religionslehren unabhängigen eigentlichen M. die Rede.
Niethammer, A.: Moralunterricht. In: Die Religion in Geschichte und Gegenwart, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1960], S. 12454
Dort wird neben den üblichen Fächern Hebräisch und jüdische Religionslehre unterrichtet.
Bild, 29.01.2003
Diese neue Religionslehre erreicht ihren prägnantesten Ausdruck in der Anweisung zum seligen Leben (1806).
Vorländer, Karl: Geschichte der Philosophie. In: Geschichte der Philosophie, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1913], S. 3170
Einen Tag später folgen die Leistungskurse in Religionslehre und den Fächern der politischen Bildung, außerdem in Musik und Sport.
Süddeutsche Zeitung, 09.05.2001
Bekannt ist es zunächst, daß in den jüdischen Religionslehren kein Wort über den Ritualmord steht; auch Kardinal-Fürstbischof Kopp teilt diese Überzeugung der gelehrten Welt.
Friedländer, Hugo: Die Ermordung des Gymnasiasten Ernst Winter in Konitz. In: ders., Interessante Kriminal-Prozesse, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1911], S. 6174
Zitationshilfe
„Religionslehre“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Religionslehre>, abgerufen am 21.09.2019.

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