Religionsphilosoph

Grammatik Substantiv
Worttrennung Re-li-gi-ons-phi-lo-soph

Typische Verbindungen zu ›Religionsphilosoph‹

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Verwendungsbeispiele für ›Religionsphilosoph‹

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Und er erweist sich hier als einer der größten katholischen Religionsphilosophen.
Hirschberger, Johannes: Geschichte der Philosophie, Bd. 2: Neuzeit und Gegenwart. In: Bertram, Mathias (Hg.) Geschichte der Philosophie, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1952], S. 2156
Höflich, doch bestimmt setzt er sich ab von vielen der wutschnaubenden Thesen des Religionsphilosophen.
Die Welt, 22.04.2000
Es gibt Theologen und Religionsphilosophen, die den ganzen Tag denken und lesen.
Die Zeit, 01.07.2002, Nr. 26
Schon mit 16 gehörte der junge Tewes zum Kreis um den berühmten Religionsphilosophen.
Süddeutsche Zeitung, 17.01.1998
Der Religionsphilosoph erkennt vielleicht die übernatürliche Offenbarung als eine ihm prinzipiell unzugängliche Domäne an.
Trillhaas, W.: Religionsphilosophie. In: Die Religion in Geschichte und Gegenwart, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1961], S. 31675
Zitationshilfe
„Religionsphilosoph“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Religionsphilosoph>, abgerufen am 26.11.2020.

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