Der deutsche Wortschatz von 1600 bis heute.

Reparationsanspruch, der

Grammatik Substantiv (Maskulinum) · Genitiv Singular: Reparationsanspruch(e)s · Nominativ Plural: Reparationsansprüche
Aussprache 
Worttrennung Re-pa-ra-ti-ons-an-spruch
Wortzerlegung Reparation Anspruch

Verwendungsbeispiele für ›Reparationsanspruch‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Wenn man also überhaupt etwas tue, dürfe dies nicht in einer Weise geschehen, daß der Weg für weitere Reparationsansprüche geöffnet werde. [Nr. 223: Gespräch Teltschik mit Karski und Sulek vom 19. März 1990. In: Deutsche Einheit, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1990], S. 26034]
Die Fabrik war weitgehend unzerstört geblieben und wurde auch nicht mit übergebührlichen Reparationsansprüchen belegt. [Düffel, John von: Vom Wasser, München: dtv 2006, S. 213]
Die Reparationsansprüche mit 150 Millionen Dollar blieben unverändert, ebenso die auf die österreichischen Werte in Jugoslawien. [Archiv der Gegenwart, 2001 [1948]]
Gleichzeitig aber schloss der Bundeskanzler Reparationsansprüche an die Bundesrepublik aus. [Süddeutsche Zeitung, 15.04.2000]
Auch aus diesem Grunde können wir polnischen Ansprüchen, die für uns Reparationsansprüche darstellen würden, nicht entsprechen. [Nr. 206: Vorlage Ueberschaer an Teltschik vom 6. März 1990. In: Deutsche Einheit, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1990], S. 27436]
Zitationshilfe
„Reparationsanspruch“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Reparationsanspruch>.

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