Reparationsforderung, die

Grammatik Substantiv (Femininum) · Genitiv Singular: Reparationsforderung · Nominativ Plural: Reparationsforderungen
Aussprache 
Worttrennung Re-pa-ra-ti-ons-for-de-rung

Typische Verbindungen zu ›Reparationsforderung‹

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Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Reparationsforderung‹.

Verwendungsbeispiele für ›Reparationsforderung‹

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Allerdings kommt sie hinsichtlich der Reparationsforderungen um eine zusätzliche Begründung nicht herum.
konkret, 1999
Dies ist durch die Regelung noch offener Reparationsforderungen und die Abschlüsse einiger Abkommen ermöglicht worden.
Die Zeit, 09.05.1957, Nr. 19
In diesen Tagen ging eine neue Reparationsforderung ein, 269 Milliarden auf 42 Jahre.
Reger, Erik [d.i. Dannenberger, Hermann]: Union der festen Hand, Kronberg/Ts.: Scriptor 1976 [1931], S. 262
Noch tags zuvor seien auch von israelischer Seite neue Reparationsforderungen erhoben worden.
Küsters, Hans Jürgen: Entscheidung für die deutsche Einheit. In: Deutsche Einheit, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1998], S. 326
Gleichzeitig wendet er sich nach dreitägiger Debatte gegen die unerträglichen Reparationsforderungen der Alliierten.
o. A.: 1922. In: Overresch, Manfred u. Saal, Friedrich Wilhelm (Hgg.) Deutsche Geschichte von Tag zu Tag 1918-1949, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1982], S. 9338
Zitationshilfe
„Reparationsforderung“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Reparationsforderung>, abgerufen am 22.09.2020.

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