Resonanzkörper

WorttrennungRe-so-nanz-kör-per (computergeneriert)
Duden GWDS, 1999

Bedeutung

Musik (bes. bei Saiteninstrumenten) Hohlkörper aus Holz, durch den die Schwingungen eines Tones u. damit der Klang verstärkt werden

Typische Verbindungen
computergeneriert

Gitarre Hals Instrument Saite gigantisch riesig

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Resonanzkörper‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Sie dienen als Resonanzkörper für die vielfältigen Klänge, die man den Bögen entlocken kann.
Süddeutsche Zeitung, 06.09.2003
Der flache und kleine Resonanzkörper ist gelegentlich, aber nicht immer, mit einer Haut überzogen gewesen.
Zingel, Hans Joachim u. Hickmann, Hans: Harfe. In: Die Musik in Geschichte und Gegenwart, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1956], S. 36317
Der eigene Körper wird dabei zum Resonanzkörper, zum akustischen Instrument.
Der Tagesspiegel, 25.08.1999
Zu beiden Seiten des Resonanzkörpers treten die Arme der L. hervor.
o. A.: Lexikon der Kunst - L. In: Olbrich, Harald (Hg.), Lexikon der Kunst, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1992], S. 23266
Aber hierzu bedarf es eines größeren Resonanzkörpers, als er in der einzelnen Gemeinde zu finden ist.
Heuß, Alfred: Hellas. In: Propyläen Weltgeschichte, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1962], S. 28095
Zitationshilfe
„Resonanzkörper“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Resonanzkörper>, abgerufen am 16.01.2019.

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