Ressourcenverknappung, die

Grammatik Substantiv (Femininum)
Worttrennung Res-sour-cen-ver-knap-pung
Wortzerlegung Ressource Verknappung

Verwendungsbeispiele für ›Ressourcenverknappung‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Infrastrukturelle Entwicklungen hätte ich auch dann eingeleitet, wenn wir uns nicht in einer Zeit der Ressourcenverknappung befinden würden. [Süddeutsche Zeitung, 02.07.1996]
Die zukünftigen Kosten des globalen Klimawandels und der Ressourcenverknappung kommen in ihrem Denken nicht vor. [Die Zeit, 15.01.2004, Nr. 04]
Es geht den Expo‑Machern vielmehr um Ressourcenverknappung, Bevölkerungswachstum und postindustrielle Produktion. [Der Tagesspiegel, 04.01.1999]
Die Gefahren, die man in den achtziger Jahren für besonders gravierend hielt, hießen Waldsterben, Atomkraft und Ressourcenverknappung. [Die Welt, 01.12.2001]
Weil unter Bedingungen der Ressourcenverknappung Gerechtigkeit zu einem kostbaren Gut geworden ist, muß sie institutionell abgesichert und in den Rahmen einer internationalen Rechtsordnung eingebunden werden. [Süddeutsche Zeitung, 02.01.1999]
Zitationshilfe
„Ressourcenverknappung“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Ressourcenverknappung>.

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