Der deutsche Wortschatz von 1600 bis heute.

Restloch, das

Grammatik Substantiv (Neutrum) · Genitiv Singular: Restloch(e)s · Nominativ Plural: Restlöcher
Worttrennung Rest-loch
Wortzerlegung Rest Loch
Wortbildung  mit ›Restloch‹ als Letztglied: Tagebaurestloch

Verwendungsbeispiele für ›Restloch‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Doch trotz aller Drohungen wird er wohl nicht umhinkommen, das Restloch mit Hilfe so genannter globaler Minderausgaben glatt zu ziehen. [Die Welt, 16.11.2002]
Jetzt zeigen 16 Studenten der BTU in einer Ausstellung ihre Ideen zur Gestaltung der Restlöcher. [Bild, 25.05.2000]
So entstehen die „Restlöcher“ und die „Kippen“, auf denen nichts wachsen kann. [Die Zeit, 15.03.1963, Nr. 11]
Der harte Name „Restloch“ klingt fast zu seelenlos für diesen langsam wachsenden See, ein Relikt aus dem Braunkohletagebau. [Die Zeit, 13.08.2003, Nr. 33]
Das teilweise mit Wasser gefüllte Restloch verwandelt sich in die russische Flusslandschaft. [Die Welt, 14.04.2000]
Zitationshilfe
„Restloch“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Restloch>.

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