Revolutionsbegriff, der

GrammatikSubstantiv (Maskulinum) · Genitiv Singular: Revolutionsbegriff(e)s · Nominativ Plural: Revolutionsbegriffe
Aussprache
WorttrennungRe-vo-lu-ti-ons-be-griff

Verwendungsbeispiele für ›Revolutionsbegriff‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Aber hier liegen die Keime für die gesellschaftsverändernden Taten im Sinne des früheren Revolutionsbegriffes.
Pilgrim, Volker Elis: Manifest für den freien Mann - Teil 1, Reinbek b. Hamburg: Rowohlt 1983 [1977], S. 138
Hierbei wird gleich auch klar, daß wir zum Verständnis der römischen Revolution unseren geläufigen Revolutionsbegriff revidieren müssen.
Heuß, Alfred: Das Zeitalter der Revolution. In: Propyläen Weltgeschichte, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1963], S. 9032
Im Aufsatz von 1957 hatte der Revolutionsbegriff wesentlich eine »Kategorienlehre der Kritik« beinhaltet.
konkret, 1996
Der Wandel des Revolutionsbegriffs spiegelt auch die gewachsene Bedeutung der Wirtschaft gegenüber der Politik wider.
Süddeutsche Zeitung, 30.04.2001
Auch in den anderen Essays des Bandes - über den Marxschen Revolutionsbegriff, über Kurt Schumacher und über "Demokratie und Nation" - ist der Schatten Hitlers kürzer geworden.
Die Zeit, 05.12.1997, Nr. 50
Zitationshilfe
„Revolutionsbegriff“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Revolutionsbegriff>, abgerufen am 22.01.2020.

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