Revolutionstheorie, die

GrammatikSubstantiv (Femininum) · Genitiv Singular: Revolutionstheorie · Nominativ Plural: Revolutionstheorien
Aussprache
WorttrennungRe-vo-lu-ti-ons-the-orie · Re-vo-lu-ti-ons-theo-rie

Typische Verbindungen
computergeneriert

leninsch marxistisch

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Revolutionstheorie‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Die Revolutionstheorie, die sich darüber stülpt, finde ich nicht zwingend.
Die Zeit, 05.08.1988, Nr. 32
Die Atmosphäre des Films ist genau das, was man der Leninschen Revolutionstheorie zufolge eine "revolutionäre Situation" nennen müßte.
Der Tagesspiegel, 22.10.1998
Beruhen nicht die marxistischen Revolutionstheorien auf einer tragischen Mißdeutung der Mehrwertlehre?
Sloterdijk, Peter: Kritik der zynischen Vernunft Bd. 2, Frankfurt: Suhrkamp 1983, S. 966
Zur gleichen Zeit war die Revolutionstheorie des Kommunistischen Manifestes selbst noch auf die eingeschränkte Staatsgewalt des Liberalismus berechnet.
Habermas, Jürgen: Strukturwandel der Öffentlichkeit, Neuwied: Luchterhand 1965 [1962], S. 146
Aus diesem Irrtum ist eine Revolutionstheorie hervorgegangen, die uns daran hindert, die in den entwickelten Industrieländern noch ausstehende gesellschaftliche Umwälzung richtig zu begreifen.
Kursbuch, 1977, Bd. 48
Zitationshilfe
„Revolutionstheorie“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Revolutionstheorie>, abgerufen am 20.11.2019.

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