Revolutionszeit, die

GrammatikSubstantiv (Femininum) · Genitiv Singular: Revolutionszeit · Nominativ Plural: Revolutionszeiten
WorttrennungRe-vo-lu-ti-ons-zeit

Typische Verbindungen
computergeneriert

Wirre

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Revolutionszeit‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Es war Revolutionszeit, tolle Musik, erstklassige Architekten, eine riesige Party.
Der Tagesspiegel, 24.04.2005
Das Volk ist - nicht nur in der Revolutionszeit - zu einem Faktor in der Politik geworden.
Die Welt, 05.12.2005
Während der Restaurationszeit wandte sich auch die Mode wieder von den Idealen der Revolutionszeit ab.
o. A.: Lexikon der Kunst - H. In: Olbrich, Harald (Hg.), Lexikon der Kunst, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1991], S. 9874
Während der Revolutionszeit arbeitete man systematisch auf eine einheitliche Zivilgesetzgebung hin.
Voeltzel, R.: Code civil. In: Die Religion in Geschichte und Gegenwart, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1957], S. 21051
Es galt noch immer das Gesetz aus dem Jahre 1851, das schon die Arbeitervereine aus der Revolutionszeit verboten hatte.
Lachs, Johannes u. Raif, Friedrich Karl: Rostock, VEB Hinstorff-Verlag 1968, S. 140
Zitationshilfe
„Revolutionszeit“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Revolutionszeit>, abgerufen am 18.11.2019.

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