Rhein, der

GrammatikEigenname (Maskulinum) · Genitiv Singular: Rhein(e)s · wird nur im Singular verwendet
Wortbildung mit ›Rhein‹ als Erstglied: ↗Rheinbrücke · ↗Rheinebene · ↗Rheinkiesel · ↗Rheinland · ↗Rheinreise · ↗Rheinsand · ↗Rheinschnake · ↗Rheinwein
DWDS-Basisartikel, 2016

Bedeutung

Fluss

Thesaurus

Geografie
Synonymgruppe
Rhein  ●  Rhenus  lat. · Vater Rhein  literarisch
Assoziationen
  • Fluss · ↗Strom · ↗Wasserlauf
  • auf der linken Rheinseite · ↗linksrheinisch  ●  auf der linken Seite des Rheins  variabel
  • auf der rechten Rheinseite · ↗rechtsrheinisch  ●  auf der rechten Seite des Rheins  variabel
  • Rheinbegradigung · Rheinkorrektur · Rheinregulierung · Rheinrektifikation

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Wie lange fährt man von Köln zu den Burgen am Rhein?
Schröter, Heinz: Ich, der Rentnerkönig, Genf: Ariston 1985, S. 124
Der Rhein ist wieder wesentlich sauberer als vor einigen Jahren.
Bild, 11.09.1997
Der Zug überquerte den Rhein, dampfte nach Osten, zwei Tage lang.
Noll, Dieter: Die Abenteuer des Werner Holt, Berlin: Aufbau-Verl. 1984 [1960], S. 932
Der Rhein schlängelte sich nun, ein gewundenes, silbernes Band, durch flache Ufer.
Koeppen, Wolfgang: Das Treibhaus. In: ders., Drei Romane, Frankfurt a. M.: Suhrkamp 1972 [1953], S. 234
Der Rhein tritt über die Ufer und überschwemmt die Brandstätte.
Schuhmann, Otto: Meyers Opernbuch, Leipzig: Bibliograph. Inst. 1938 [1935], S. 251
Zitationshilfe
„Rhein“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Rhein>, abgerufen am 20.04.2019.

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