Rheinbrücke, die

Grammatik Substantiv (Femininum) · Genitiv Singular: Rheinbrücke · Nominativ Plural: Rheinbrücken
Worttrennung Rhein-brü-cke
Wortzerlegung  Rhein Brücke

Typische Verbindungen zu ›Rheinbrücke‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Rheinbrücke‹.

Verwendungsbeispiele für ›Rheinbrücke‹

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Das letzte deutsche Truppenkontingent verläßt das linke Rheinufer in Köln und marschiert über die Rheinbrücken.
o. A.: 1918. In: Overresch, Manfred u. Saal, Friedrich Wilhelm (Hgg.) Deutsche Geschichte von Tag zu Tag 1918-1949, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1982], S. 116
Die Franzosen sprengten gestern die Rheinbrücken bei Wintersdorf, Breisach und Neuenburg.
Brief von Irene G. an Ernst G. vom 14.10.1939, Feldpost-Archive mkb-fp-0270
Da besetzen teilweise vermummte Stahlarbeiter, passiv mit einem Helm bewaffnet, Rheinbrücken und Werkstore und blockieren die Gleise der Deutschen Bundesbahn, und was ist los?
o. A.: ALLGEMEINE SYMPAThiE FÜR DEMONSTRIERENDE STAHLARBEITER - DA MUSS DOCH WAS FAUL SEIN. In: Marxistische Zeit- und Streitschrift 1980-1991, München: Gegenstandpunkt Verl. 1998 [1988]
Auf halbem Weg zwischen den Rheinbrücken pendelt die Fähre ein letztes Mal und bringt die späten Spaziergänger von der Promenade über den Fluß zum Münster.
Düffel, John von: Vom Wasser, München: dtv 2006, S. 184
Amerikanische Flugzeuge greifen die Rheinbrücken an, sowjetische Truppen überschreiten die schlesische Grenze, und der Minister macht sich Gedanken über die Gewinnsucht der Ufa-Stars!
Der Spiegel, 28.08.1989
Zitationshilfe
„Rheinbrücke“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Rheinbr%C3%BCcke>, abgerufen am 26.09.2021.

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