Riemenscheibe, die

GrammatikSubstantiv (Femininum)
Aussprache
WorttrennungRie-men-schei-be
WortzerlegungRiemen1Scheibe
eWDG, 1974

Bedeutung

Technik radförmige Scheibe, die Teil eines Riementriebs ist

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Bei geringerer Spannung nimmt er womöglich die Riemenscheiben nicht zuverlässig mit.
Dillenburger, Helmut: Das praktische Autobuch, Gütersloh: Bertelsmann 1965 [1957], S. 192
Zwei verschieden große Riemenscheiben am Motor legen die Geschwindigkeit auf sechs oder zwölf Kilometer in der Stunde fest.
Die Zeit, 30.08.2010, Nr. 35
Die feste Riemenscheibe auf der ersten Vorgelegewelle hatte ich mit einer zweiten Scheibe zusammengegossen, die durch Zusammenziehen eines herumgeschlungenen Stahlbandes gebremst werden konnte.
Benz, Carl Friedrich: Lebensfahrt eines deutschen Erfinders, Die Erfindung des Automobils, Erinnerungen eines Achtzigjährigen. In: Simons, Oliver (Hg.) Deutsche Autobiographien 1690-1930, Berlin: Directmedia Publ. 2004 [1925], S. 8229
Zuweilen bringt man zwischen den beiden Riemenscheiben noch eine Spannrolle an, die gegen den Riemen gepreßt wird.
o. A.: R. In: Brockhaus' Kleines Konversations-Lexikon, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1906], S. 39216
Zum Nachstellen oder Auswechseln sind die Mutter und die hintere Hälfte der Riemenscheibe an der Lichtmaschine zu entfernen.
o. A.: Betriebsanleitung, Wolfsburg: Volkswagenwerk AG 1961, S. 47
Zitationshilfe
„Riemenscheibe“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Riemenscheibe>, abgerufen am 22.10.2019.

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