Riesenkraft, die

GrammatikSubstantiv (Femininum)
Aussprache
WorttrennungRie-sen-kraft (computergeneriert)
Wortzerlegungriesen-Kraft
eWDG, 1974

Bedeutung

umgangssprachlich

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Dämonische Mächte regen sich unter der Harmonie, Gigantik ringt unter der Klarheit, Riesenkraft bebt unter der Ruhe.
Süddeutsche Zeitung, 25.10.2002
Zu einer Riesenkraft wollte ich die schwarze Menschenmasse vor mir zusammenschweißen, von einem unbeugsamen Willen beseelt.
Braun, Lily: Memoiren einer Sozialistin. In: Lehmstedt, Mark (Hg.) Deutsche Literatur von Frauen, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1911], S. 1447
Das Unglück gab diesem hinfälligen Wrack von altem Menschen Riesenkräfte.
Werfel, Franz: Die Vierzig Tage des Musa Dagh II, Stockholm: Bermann - Fischer 1947 [1933], S. 415
Vierschwimmende Riesenkräfte von je 150 t besaß die deutsche Kriegsmarine zu Beginn des zweiten Weltkrieges.
Die Zeit, 05.07.1951, Nr. 27
Ich bin von Natur aus kein Riese, aber in diesem Augenblick höchster Gefahr verlieh mir eine bis heute unerklärliche Macht Riesenkräfte.
Benz, Carl Friedrich: Lebensfahrt eines deutschen Erfinders, Die Erfindung des Automobils, Erinnerungen eines Achtzigjährigen. In: Simons, Oliver (Hg.) Deutsche Autobiographien 1690-1930, Berlin: Directmedia Publ. 2004 [1925], S. 8319
Zitationshilfe
„Riesenkraft“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Riesenkraft>, abgerufen am 20.05.2019.

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