Riesenvieh

GrammatikSubstantiv
WorttrennungRie-sen-vieh (computergeneriert)

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Ein Riesenvieh glitt an ihm vorbei, ohne ihn zu beachten, das Maul weit aufgerissen.
Simmel, Johannes Mario: Es muß nicht immer Kaviar sein, Zürich: Schweizer Verl.-Haus 1984 [1960], S. 172
Wie soll der glückliche, aber ratlose Finder dieses Riesenvieh nach Hause bringen und ins Bett kriegen?
Die Zeit, 02.04.1993, Nr. 14
Der hopst hinten herum und manchmal unter die Ablage der Heckscheibe und kann sich jedenfalls freier bewegen, als ein Riesenvieh.
Spoerl, Alexander: Mit dem Auto auf Du, Berlin u. a.: Dt. Buchgemeinschaft 1961 [1953], S. 205
Er sei nämlich von dem Riesenvieh der Frau in den Daumen gebissen worden.
Der Tagesspiegel, 24.10.2003
Sie geht also mit ihrem "Sperrmüll-Blick" durch die Wohnung und entdeckt nicht nur einen Tapeziertisch und einen alten Klappstuhl, sondern auch das "Riesenvieh".
Süddeutsche Zeitung, 10.10.2001
Zitationshilfe
„Riesenvieh“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Riesenvieh>, abgerufen am 23.10.2019.

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