Rollenbild

WorttrennungRol-len-bild (computergeneriert)
Duden GWDS, 1999

Bedeutung

Vorstellung von der Rolle, die jmd. in einer bestimmten Funktion, in einer bestimmten sozialen Stellung o. Ä. zu spielen hat

Typische Verbindungen
computergeneriert

Veränderung alt entsprechen herkömmlich klassisch konservativ männlich patriarchalisch prägen tradiert traditionell verschieben verändert vorherrschend wandeln weiblich überkommen

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Rollenbild‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Sie spiegelt lediglich das hierzulande noch immer vorherrschende Rollenbild wieder.
Die Zeit, 09.06.2008, Nr. 24
Auch sei der Vater häufig ebenso verunsichert in seinem Rollenbild.
Die Welt, 06.09.2002
In abgeschwächter Form prägt dieses patriarchale Verständnis bis heute das Rollenbild des Mannes.
Der Tagesspiegel, 09.03.2001
Die neue Technik ändert eben am alten Rollenbild gar nichts.
konkret, 1983
Es sind ein paar reizende Rollenbilder Nestroys in dem Büchlein.
Tucholsky, Kurt: Das ist klassisch! In: ders., Kurt Tucholsky, Werke - Briefe - Materialien, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1922], S. 18019
Zitationshilfe
„Rollenbild“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Rollenbild>, abgerufen am 18.10.2019.

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