Rollenmodell, das

Grammatik Substantiv (Neutrum) · Genitiv Singular: Rollenmodells · Nominativ Plural: Rollenmodelle
Worttrennung Rol-len-mo-dell

Typische Verbindungen zu ›Rollenmodell‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Rollenmodell‹.

Verwendungsbeispiele für ›Rollenmodell‹

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Insofern ist sie vielleicht ihrer Zeit voraus, gibt ein neues Rollenmodell der Charity Lady.
Der Tagesspiegel, 23.06.2001
Möglicherweise wird auf Grund der gesellschaftlichen Veränderungen ein anderes Rollenmodell erwartet.
Die Welt, 10.02.2004
Es fehlt an Rollenmodellen, an Verstärkern, an Unterstützung durch die Schule.
Die Zeit, 18.09.1987, Nr. 39
Pop ist die Fabrikation von Images, die Kreation von Stilen, die Stilisierung von Persönlichkeiten, das Ausprobieren von Rollenmodellen.
konkret, 1994
Unter diesem Namen trat sie in Shakespeares Sommernachtstraum als Feenkönigin auf und wurde zum Rollenmodell der jungfräulichen Königin Elisabeth.
Schwanitz, Dietrich: Bildung, Frankfurt a. M.: Eichborn 1999, S. 31
Zitationshilfe
„Rollenmodell“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Rollenmodell>, abgerufen am 10.08.2020.

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