Rollentausch, der

Grammatik Substantiv (Maskulinum) · Genitiv Singular: Rollentausch(e)s · Nominativ Plural: Rollentausche/Rollentäusche
Worttrennung Rol-len-tausch

Typische Verbindungen zu ›Rollentausch‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Rollentausch‹.

Verwendungsbeispiele für ›Rollentausch‹

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Im Rollentausch erfährt sie, was sich die Kinder nicht trauen zu erzählen.
Süddeutsche Zeitung, 24.10.2003
Ein Jahr später hat die Union nahezu bruchlos den Rollentausch vollzogen.
Die Zeit, 28.10.1999, Nr. 44
Eine Zeitlang wurde der Rollentausch auch in der Maskierung sichtbar; Frauen zogen Hosen an und steckten Männer in Röcke.
o. A. [dr.]: Weiberfastnacht. In: Aktuelles Lexikon 1974-2000, München: DIZ 2000 [1977]
Da wird dieser Zusammenhang durch einen Rollentausch zwischen Bild und Person zum Ausdruck gebracht.
Schwanitz, Dietrich: Bildung, Frankfurt a. M.: Eichborn 1999, S. 288
Das Geschenk, das ihm zuteil wird, ist daher das sichtbare Zeichen für den Rollentausch der Geschlechter, der verächtlich gemacht und verspottet werden soll.
Röhrich, Lutz: Pantoffel. In: Lexikon der sprichwörtlichen Redensarten [Elektronische Ressource], Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1994], S. 7889
Zitationshilfe
„Rollentausch“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Rollentausch>, abgerufen am 15.07.2020.

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