Rollentheorie, die

Grammatik Substantiv (Femininum) · Genitiv Singular: Rollentheorie · Nominativ Plural: Rollentheorien
Aussprache 
Worttrennung Rol-len-the-orie · Rol-len-theo-rie

Verwendungsbeispiele für ›Rollentheorie‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Dabei ist zu beachten, dass es je nach zugrunde gelegter Rollentheorie affirmativen oder kritisch-emanzipatorischen Zielen, Werten und Normen dienen kann.
Schaub, Horst u. Zenke, Karl G.: Rollenspiel. In: dtv-Wörterbuch Pädagogik [Elektronische Ressource], Berlin: Directmedia Publ. 2002 [1995], S. 21967
Dass beide, Männer wie Frauen, nach Schönheit Partner suchen, steht im Einklang mit der sozialen Rollentheorie.
Der Tagesspiegel, 23.02.2005
Besonders ist der Versuch zu kritisieren, die bisherige soziologische Rollentheorie als Vermittlung zwischen soziologischen und psychologischen Interpretationen einzusetzen.
Kursbuch, 1971, Bd. 24
Die psychodramatische Rollentheorie geht davon aus, daß sämtliche Aktionen an die Ausübung von Rollen gebunden sind.
Ernst, Mario M. u. Leutz, Grete A.: Psychodrama. In: Asanger, Roland u. Wenninger, Gerd (Hgg.) Handwörterbuch Psychologie, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1980], S. 17944
Konrad Adam hat das unlängst in der FAZ in einem Leitartikel sehr eindringlich deutlich gemacht; dort denunziert er sogar die Rollentheorie als Revolutionswissenschaft.
Die Zeit, 13.08.1982, Nr. 33
Zitationshilfe
„Rollentheorie“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Rollentheorie>, abgerufen am 15.07.2020.

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