Rollenverteilung, die

GrammatikSubstantiv (Femininum)
Aussprache
WorttrennungRol-len-ver-tei-lung
WortzerlegungRolle2Verteilung
eWDG, 1974

Bedeutung

Verteilung der Rollen eines Theaterstücks, Films, Fernsehstücks auf die Schauspieler

Typische Verbindungen
computergeneriert

Akteur Ehe Geschlecht Wirtschaftspolitik althergebracht aufbrechen ausgewogen definieren ehelich eindeutig einseitig festlegen geschlechtsspezifisch gewohnt herkömmlich klar klassisch klären starr traditionell typisch umgekehrt umkehren verfestigen verändert vorgeben zementieren ändern überkommen üblich

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Rollenverteilung‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Mit Jazz hat das wenig zu tun: in der Rollenverteilung einer Band wäre für ihn kein Platz.
Die Welt, 03.07.2004
So werde es den jungen Vätern schwergemacht, sich regelmäßig um ihr Baby zu kümmern, und die klassische Rollenverteilung bleibe bestehen.
Die Zeit, 01.10.1998, Nr. 41
Diese Art der Rollenverteilung findet sich vorwiegend in den Vorstellungen der Jugendlichen unter 13 Jahren.
Lakaschus, Carmen u. Binder, Hans-Jörg: Der Unterschied von Mann und Frau, Frankfurt: Bärmeier und Nikel 1968, S. 2
Beliebig, dem Zufall überlassen ist die Rollenverteilung, Angreifer oder Opfer.
Kronauer, Brigitte: Die Frau in den Kissen, Stuttgart: Klett-Cotta 1990, S. 37
Die Rollenverteilung zwischen Priestern und Opfergefangenen bedeutet in Verbindung mit Tanz und Musik den Anfang einer dramatischen Kunst.
Trimborn, Hermann: Das präkolumbische Amerika. In: Propyläen Weltgeschichte, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1964], S. 2339
Zitationshilfe
„Rollenverteilung“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Rollenverteilung>, abgerufen am 23.09.2019.

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