Rollfilm, der

GrammatikSubstantiv (Maskulinum)
Aussprache
WorttrennungRoll-film (computergeneriert)
WortzerlegungrollenFilm
eWDG, 1974

Bedeutung

auf eine Rolle, Spule gewickelter Film

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Rollfilme hat sie beruflich nie benutzt, sie schienen ihr für die Vergrößerungen nicht perfekt genug.
Die Zeit, 26.08.1983, Nr. 35
Von 1927 bis Ende 1935 entstanden demnach rund 6000 Aufnahmen, überwiegend auf Platten und Rollfilm.
Süddeutsche Zeitung, 27.10.2001
Sie arbeitete fast ausschließlich mit einer zweiäugigen Spiegelreflexkamera auf Rollfilm.
Süddeutsche Zeitung, 21.08.2000
Einen Rollfilm kann man auch vom Stift hinter der Theke kaufen.
Spoerl, Alexander: Mit der Kamera auf du, München: Piper 1957, S. 38
Von den neuen Rollfilmen, die seit 1890 auch in Frankreich verbreitet waren und zur Popularisierung der Fotografie entscheidend beitrugen, wollte er nichts wissen.
Der Tagesspiegel, 28.07.1999
Zitationshilfe
„Rollfilm“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Rollfilm>, abgerufen am 16.06.2019.

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