Rollsitz, der

GrammatikSubstantiv (Maskulinum)
Aussprache
WorttrennungRoll-sitz (computergeneriert)
WortzerlegungrollenSitz
eWDG, 1974

Bedeutung

beweglicher, auf Rollen laufender Sitz im Ruderboot

Typische Verbindungen
computergeneriert

begehrt

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Rollsitz‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Erschöpft, aber glücklich hockten sie nach einem packenden Rennen auf ihren Rollsitzen.
Die Zeit, 11.07.2010 (online)
Da gewinnt immer der, der nicht vom Rollsitz fällt oder gerade keinen Krebs fängt.
Süddeutsche Zeitung, 15.07.1999
Ein Kandidat kippte zwar nach 1000 fiktiven Metern erschöpft vom Rollsitz des Ruder-Ergometers.
Die Welt, 06.02.2003
Erschöpft aber glücklich lehnte sich Meike Evers nach dem letzten Ruderschlag auf ihrem Rollsitz zurück.
Die Welt, 23.08.2004
Beim Hause des Ruderclubs ist in eine Art Brunnensteinen eingebaut eine Bootimitation, woran das Rudern auf Rollsitzen geübt wird.
Klemperer, Victor: [Tagebuch] 1922. In: ders., Leben sammeln, nicht fragen wozu und warum, Berlin: Aufbau-Taschenbuch-Verl. 2000 [1922], S. 65
Zitationshilfe
„Rollsitz“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Rollsitz>, abgerufen am 16.12.2019.

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