Rollwagen, der

GrammatikSubstantiv (Maskulinum)
Aussprache
WorttrennungRoll-wa-gen
eWDG, 1974

Bedeutung

schwerer Wagen, oft ohne Seitenwände, zum Transport von Lasten

Typische Verbindungen
computergeneriert

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Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Rollwagen‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Sie haben einfach keine Lust mehr, nur auf dem Rollwagen zu liegen.
Bild, 14.04.2004
Die Rollwagen setzten sich in Bewegung, wir marschierten neben her.
Rehbein, Franz: Das Leben eines Landarbeiters. In: Simons, Oliver (Hg.) Deutsche Autobiographien 1690-1930, Berlin: Directmedia Publ. 2004 [1911], S. 44870
Die Mutter wurde unterdes auf einen Rollwagen gesetzt und in ein anderes Zimmer gebracht.
Die Zeit, 01.07.1983, Nr. 27
Der Mann, der ohne Beine auf einem kleinen Rollwagen saß, achtete mit schnellen, wachen Augen auf jede Bewegung der kleinen, schwachen Verwachsenen.
Schuder, Rosemarie: Agrippa und Das Schiff der Zufriedenen, Berlin u. a.: Aufbau-Verl. 1987 [1977], S. 27
Aber die Gesichter von Kehrer und Breitenstein und Heim und Grimm hinter den Rollwagen blieben leer.
Walter, Otto F.: Der Stumme, München: Kösel 1959, S. 67
Zitationshilfe
„Rollwagen“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Rollwagen>, abgerufen am 15.12.2019.

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