Romanisierung, die

GrammatikSubstantiv (Femininum) · Genitiv Singular: Romanisierung · Nominativ Plural: Romanisierungen
Aussprache
WorttrennungRo-ma-ni-sie-rung (computergeneriert)

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Von dieser Romanisierung hat sich ein Teil des Volkes in der Reformation befreit.
Plessner, Helmuth: Die verspätete Nation, Stuttgart: Kohlhammer 1962 [1935], S. 42
Notwendig mußte von dem innersten, römischen Kern der Legion aus die Romanisierung allmählich in die äußeren Kreise vordringend immer weiter fortschreiten.
Delbrück, Hans: Geschichte der Kriegskunst im Rahmen der politischen Geschichte - Zweiter Teil: Die Germanen, Berlin: Directmedia Publ. 2002 [1921], S. 17662
Ausdruck der italischen Plastizität ist vor allem das Faktum der Romanisierung.
Heuß, Alfred: Herrschaft und Freiheit im griechisch-römischen Altertum. In: Propyläen Weltgeschichte, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1965], S. 25447
Spanien, dessen nachhaltige Romanisierung von den eingedrungenen Germanen nie hat rückgängig gemacht werden können, ist in einer ungleich glücklicheren Lage.
Die Zeit, 05.02.1962, Nr. 06
Man bemängelte den "angelsächsischen" Charakter der meisten Fragen und deutete an, dass eine "Romanisierung" der Studie Frankreich unweigerlich einen Spitzenplatz eingebracht hätte.
Süddeutsche Zeitung, 20.06.2002
Zitationshilfe
„Romanisierung“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Romanisierung>, abgerufen am 18.02.2019.

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