Romantheorie, die

Grammatik Substantiv (Femininum) · Genitiv Singular: Romantheorie · Nominativ Plural: Romantheorien
Worttrennung Ro-man-the-orie · Ro-man-theo-rie

Verwendungsbeispiele für ›Romantheorie‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Die erste selbständige, in sich abgeschlossene Romantheorie schrieb 1774 Friedrich von Blanckenburg. [Die Zeit, 01.12.1972, Nr. 48]
Erst unter diesem Gesichtspunkt läßt die Romantheorie sich in ihrer tiefsten Absicht verstehen und von der empirischen Beziehung auf den »Wilhelm Meister« ablösen. [Benjamin, Walter: Der Begriff der Kunstkritik in der deutschen Romantik. In: Tiedemann, Rolf u. Schweppenhäuser, Hermann (Hgg.) Gesammelte Schriften, Bd. 1,1, Frankfurt a. M.: Suhrkamp 1980 [1920], S. 95]
Das fünfzigseitige Stichwort »Der Roman« aus der Moskauer Literaturenzyklopädie 1935 stellt die heftig umstrittene Romantheorie konzis dar. [konkret, 1985]
Und serviert somit, ganz dezent, auch den Beweis für Paragraf 1 von Walsers Romantheorie. [Die Zeit, 13.04.2008, Nr. 16]
Die Lukácssche Romantheorie erlebte eine unverhoffte Wiedergeburt als Godesberger Literaturprogramm. [konkret, 1997]
Zitationshilfe
„Romantheorie“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Romantheorie>.

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