Rossschweif

Alternative SchreibungRoss-Schweif
GrammatikSubstantiv
WorttrennungRoss-schweif ● Ross-Schweif (computergeneriert)
Ungültige SchreibungRoßschweif
Rechtschreibregeln§ 2, § 45 (4)

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Jockeykappen aus derbem, versteiftem Strohnetz gibt es in allen Farben, und die Haare sind wie ein Roßschweif gestrählt und fest umwickelt.
Die Zeit, 23.02.1981, Nr. 08
Halbmond und Glöckchen glänzten in der Sonne, und lustig wehten die stattlichen Roßschweife bei jeder Bewegung.
Bischoff, Charitas: Bilder aus meinem Leben. In: Simons, Oliver (Hg.) Deutsche Autobiographien 1690-1930, Berlin: Directmedia Publ. 2004 [1912], S. 21586
Doch die europäischen Großmächte überhörten seine Bitte um ein Hilfsheer, und 1813 wehten wieder die Roßschweife der Janitscharen auf den Mauern Belgrads.
Die Zeit, 18.06.1993, Nr. 25
Sie war ebenso ein Symbol der Macht des Khans, wie das Tug, die Stange mit den Roßschweifen.
Süddeutsche Zeitung, 29.10.1998
Die großen farbig gefaßten Lindenholzschnitzwerke sind phantasievoll kombiniert mit Tierfellen, Fleckerlgewand, Roßschweif und Roßhaaren, Sauzähnen, Kuh- und Geißenhörner und Geweihen.
Süddeutsche Zeitung, 31.08.1994
Zitationshilfe
„Rossschweif“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Rossschweif>, abgerufen am 12.11.2019.

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