Rot, das

Grammatik Substantiv (Neutrum)
Grundform rot
Wortbildung  mit ›Rot‹ als Letztglied: ↗Abendrot · ↗Alpenrot
Duden GWDS, 1999

Bedeutungen

1.
rote Farbe
2.
Kartenspiel
a)
(dem Herz der französischen Spielkarte entsprechende) Farbe der deutschen Spielkarte
b)
Spiel, bei dem Rot Trumpf ist
c)
Karte der Farbe Rot
3.
Rouge

Thesaurus

Synonymgruppe
Münchner Lack · Rot  ●  Absolutrot  fachspr. · Alizarin Karmesin  fachspr. · Alizarin Krapplack  fachspr. · Alizarinviolett  fachspr. · Almadinrot  fachspr. · Farbe der Liebe  ugs.
Oberbegriffe
Unterbegriffe
  • Knallrot · Signalrot

Typische Verbindungen zu ›Rot‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Rot‹.

Verwendungsbeispiele für ›Rot‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Statt eines Schnaubens könnte dieses Rot einem Stier höchstens ein müdes Gähnen abringen.
Die Welt, 27.07.2000
Rot war hier die Farbe des früheren Systems, grün ist das Symbol des neuen Islam.
Der Tagesspiegel, 09.02.2000
Schon das Rot der Dächer scheint diesmal viel freundlicher herüber.
Walser, Martin: Halbzeit, Frankfurt a. M.: Suhrkamp 1997 [1960], S. 39
Wie Fenster am heiligen Abend hob sich das Rot aus dem Grau.
Aichinger, Ilse: Die größere Hoffnung, Frankfurt a. M.: S. Fischer 1966 [1948], S. 228
Kann man ein solches Rot wohl mit schwarzem Samt verbinden?
Ostwald, Wilhelm: Lebenslinien. Eine Selbstbiographie, 3 Teile. In: Simons, Oliver (Hg.), Deutsche Autobiographien 1690 - 1930, Berlin: Directmedia Publ. 2004 [1927], S. 39464
Zitationshilfe
„Rot“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Rot>, abgerufen am 08.08.2020.

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