Rotfärbung

GrammatikSubstantiv
WorttrennungRot-fär-bung (computergeneriert)

Typische Verbindungen
computergeneriert

intensiv

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Rotfärbung‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Im Tierreich spricht eine kräftige Rotfärbung oft für die besondere Qualität des Männchens.
Der Tagesspiegel, 19.05.2005
Auch beim anschließenden Einscannen und Ausdrucken erscheint es mit Rotfärbung.
C't, 2000, Nr. 19
Gerne stellt man sich den Fuchs als Urheber verschiedener Rotfärbungen vor.
Röhrich, Lutz: Fuchs. In: Lexikon der sprichwörtlichen Redensarten [Elektronische Ressource], Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1994], S. 22123
Am Tag nach der Brandkatastrophe behaupteten Sie noch, die auffallende Rotfärbung des Rheinwassers sei ungefährlich.
Der Spiegel, 17.11.1986
Nach Rotfärbung der Schalen etwa 12 Minuten zugedeckt ziehen lassen, dann mit kaltem Wasser abspülen und das Fleisch auslösen.
o. A.: Wir kochen gut, Leipzig: Verl. für d. Frau 1968 [1963], S. 118
Zitationshilfe
„Rotfärbung“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Rotfärbung>, abgerufen am 14.11.2019.

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