Rothaarige, die oder der

GrammatikSubstantiv (Femininum, Maskulinum) · Genitiv Singular: Rothaarigen · Nominativ Plural: Rothaarige(n)
Mit Pluralendung -n wird das Wort in der schwachen Flexion (bestimmter Artikel) und der gemischten Flexion (Indefinitpronomen, Possessivpronomen) gebildet, z. B. die, keine Rothaarigen, in der starken Flexion ist die Endung unmarkiert, z. B. zwei, einige Rothaarige.
WorttrennungRot-haa-ri-ge (computergeneriert)

Typische Verbindungen
computergeneriert

Blonde Blondine Haut Schwarze attraktiv hübsch rassig schlank schön

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Rothaarige‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Der Name wird gar nicht ausgesprochen, man redet nur von der »Rothaarigen«.
Die Zeit, 01.03.2007, Nr. 10
Lediglich mit den Rothaarigen scheint es die Wissenschaft leicht zu haben.
Süddeutsche Zeitung, 11.03.2003
In einem Saal im Berg des Alten willigt Peer ein, die Rothaarige zu heiraten.
Fath, Rolf: Werke - P. In: Reclams Opernlexikon, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1998], S. 22558
Der Rothaarige klatschte in die Hände und versank vor mir in die Erde.
Scheerbart, Paul: Immer mutig! In: Deutsche Literatur von Lessing bis Kafka, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1902], S. 4527
Faber beugt sich zum Rothaarigen herab und mustert ihn scharf.
Goote, Thor [d.i. Langsdorff, Werner von]: Die Fahne Hoch!, Berlin: Zeitgeschichte-Verlag 1933 [1933], S. 66
Zitationshilfe
„Rothaarige“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Rothaarige>, abgerufen am 11.12.2019.

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